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Entdecke deine Füße

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Dass Barfußlaufen gesund ist, ist eine Binsenweisheit. Tatsächlich gibt es sogar ein Vielzahl von Gründen:

Stimulierung der Reflexzonen und der Akupunkturpunkte

Am Fuß befinden sich zahlreiche Akupunkturpunkte und sogenannte Reflexzonen, die bestimmte Bereiche im Körper wiederspiegeln.  Dazu zählt zum Beispiel der Punkt N1 des Nierenmeridians, der auch sprudelnde Quelle genannt wird. Er befindet sich etwas unterhalb des Ballens der großen Zehen. Sämtlich Organe besitzen Punkte oder Bereiche an der Fußsohle, die diesen zugeodnet werden. Durch das rein Barfußlaufen werden dies Punkte und Zonen ständig angeregt und üben so einen Beitrag zu Gesundheit und Fitness des Körpers aus.

Steigerung der Duchblutung - Warme Füße

Dadurch, dass die Füße barfuß deutlich mehr leisten, müssen die Muskeln, Sehnen und Bändern besser versorgt werden. Die Durchblutung wird gesteigert und so werden die Füße automatisch wärmer. Auch die erhöhte Leistung der Wadenmuskulatur trägt hierzu einen Teil bei. Das Blut zirkuliert stärker in den Beinen und damit auch durch den ganzen Körper. Das heisst, dass Barfußlaufen zur Stärkung des gesamten Kreislaufsystems beiträgt. Enge Schuhe dagegen verhindern eine gute Durchblutung.e

Stärkung des Immunsystems

Der wechselnde Untergrund, die entsprechende Anregung der oben genannten Reflexzonen und die immer wieder unterschiedlichen Temperaturen führen auch zu einer generellen Stärkung der Abwehrkräfte. Menschen die permanent barfüßig unterwegs sind berichten davon,  keine oder nur noch leichte Erkältungen bekommen.

Wer morgens barfuß durchs taufeuchte Gras läuft macht nichts anderes als eine spezielle Form einer Kneipp-Anwendung. Die Feuchtigkeit des Grases führt darüber hinaus dazu, dass Mikroströme fließen können. Damit wären wir beim nächsten Thema:

Erdung (Earthing)  des Körpers

Über das Thema Erdung wurde ein ganzes Buch und zahlreiche Fachrtikel geschrieben. Das drückt bereits aus, welche Faszination dieses Thema auslöst. Die Grundidee ist bestechend einfach und genial: Erdung durch direkten Kontakt mit der Erde. Die meisten Leser werden die Augenbrauen hochziehen und sich Fragen, worin das Besondere liegt. Das Besondere liegt umgekehrt darin, dass wir als moderne zivilisierte Menschen von der Erde isoliert leben: Im Alltag  tragen wir Schuhe  und unser Haus, in dem wir wohnen, ist hochgradig isoliert. Im Normalfall kommen wir nicht direkt in Kontakt mit unsererm Planeten, auf dem wir wohnen - im Gegenteil, wir isolieren uns von der Erde!

Macht man sich das bewusst, ist der Schluss naheliegend, sich wieder regelmäßig mit dem Erdboden zu verbinden. Diese Erkenntnis wird auch wissanschaftlich gestützt. Durch verschiedene Vorgänge in unserem Körper lädt sich dieser grundsätzlich positiv auf. Die Erde ist hingegen negativ geladen. Sobald ein direkter Kontakt zwischem Körper und Erde hergestellt ist, gleicht sich die Ladung langsam aus und unser Körper erreicht wieder den eletrischen Grundzustand. Das Beste an der Geschichte ist, dass dies sogar zu Heilung führen kann.

Mehr dazu finden Sie un unserem speziellen Artikel zu Earthing.

Fußgesundheit und Körperhaltung

Letztlich ist Barfußgehen auch für die Füße selbst gesund. Die Fußmuskulatur wird trainiert und dadurch die Gewölbe des Fußes gestärkt. Dadurch lassen sich im Allgemeinen auch die üblichen Zivilisationskrankheiten der Füße (Stichwort: Knick-Senk-Spreizfüße) korrigieren. Denn die Füßgewölbe werden durch Muskulatur und Bänder erst  aufgespannt. So kann über entsprechendes Training die volle Funktionsfähigkeit der Füße wieder hergestellt werden.

Achtsamkeit

Darüber hinaus ist Barfußgehen eine ausgezeichnete Übung, um Achtsamkeit zu trainieren. Zumindest am Amfang wird jeder Schritt bewusst ausgeführt, so dass keine Zeit bleibt die Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu richten. Der Untergrund spielt dabei eine große Rolle, denn wenn man auf einem Feldweg oder einem Stoppelfeld unterwegs ist, will jeder Schritt konzentriert gesetzt werden. Später kann man  entsprechende Ungründe gezielt wählen, um die Achtsamkeit zu trainieren. Aber auch für trainierte Bafrußläufer ist es einen interessante Aufgabe bei jedem Schritt den Untergrund wahrzunehmen: was spür ich, was nehme ich wahr, an welchen Punkten wird meine Fußsohle intensiv gereizt ...